Der Schriftsteller

Vortrag an der Universität des 3. Lebensalters an der Goethe Universiät von Peter Völker
Brückenschlag über Jahrtausende
Transfer von der mykenischen Blütezeit und ihrer Linear-B-Schrift mit den Mitteln der Kunst in die Moderne
Jede Epoche in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit hat ihre eigenen Werte, Worte, Kultur und Kunst, auch ihre Gesellschaftsformen und die Kriege um Dominanz und Macht. In dieser Geschichte werden (zu) oft Grenzen gezogen von den Machthabern, nur ganz selten Brücken gebaut. Ich möchte Sie heute in ein Abenteuer zwischen Archäologie und Kunst entführen und eine Brücke zwischen der versunkenen mykenischen Hochkultur und der Moderne schlagen, die von beiden Richtungen begangen wird. Die Bausteine meiner Brücke sind die Künste Literatur, Malerei und Musik. Homers Agamemnon wird uns auf diesem Weg begegnen und Mykene in unserer Zeit wieder lebendig machen. Vielleicht wird Ihnen das Thema etwas fremd sein, aber ich bitte Sie, sich zu öffnen und sich vielleicht faszinieren zu lassen.

Mein ganzes bewusstes Leben habe ich ein autodidaktisches Studium griechischer, vor allem mykenischer Kultur und ihrer mythologischen Untermalung durch Homer betrieben. Ich habe alle Paläste bereist, viele einschlägigen Museen besucht und unzählige Gespräche mit Experten geführt und schriftliche Quellen ausgewertet. All dies war keine Anstrengung für mich. Ich folgte einem unbekannten Ruf und hatte nur reine Freude auf Erkenntnis im Gepäck. In den 80iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts begann ich interessierte Menschen zu den Schauplätzen der Heldensagen zu „verschleppen“. Ich organisierte seitdem ein Dutzend Studienreisen „zwischen Geschichte, Mythen und Gegenwart“ nach Athen, nach Kreta und auf den Peloponnes.
Download des kompletten Vortrags von Peter Völker als PDF-Datei 1 MB
Der Schriftsteller Peter Völker wurde 1949 in Gründau-Rothenbergen geboren.
Nach einer Ausbildung zum Speditionskaufmann arbeitete er in allen Zweigen der Verkehrswirtschaft.
Als Reedereikaufmann in Hamburg wechselte er Anfang der 80er Jahre zum Deutschen Verkehrsverlag, wo er zwei Jahre als verantwortlicher Redakteur für Außenwirtschaft und Verkehr schrieb und redigierte.
In dieser Zeit hatte er Kontakt zur Hamburger Werkstatt des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt.
Von 1982 bis 1989 war er verantwortlicher Redakteur
für Europapolitik bei der Nachrichtenagentur
Vereinigte Wirtschaftsdienste (vwd) in Eschborn.
Ende der 80er Jahre wurde er Mitherausgeber des alternativen
Magazins "neue hanauer zeitung" (nhz).
Von 1989 bis 2007 war er Bundesgeschäftsführer für Rundfunk,
Film, AV-Medien beim Bundesvorstand der heutigen Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) - vormals IG Medien.
1993 gründete der Autor zusammen mit Freunden den
Solidaritätsfonds demokratische Medien in der Welt eV, Stuttgart,
der in der Folge weltweit unabhängige Medien- und Kunstprojekte
- vor allem freie Radios - unterstützte. Er gehörte bis 2012 dem
Vorstand dieser Organisation an.
Neben seiner beruflichen Tätigkeit organisierte er journalistische
Studienreisen nach Griechenland und verfasste mehrere Buchbeiträge
zur Zukunft der Medien.
In den letzten Jahren organisierte der Autor für den Kunstverein Meerholz oder in eigener Verantwortung zahlreiche Kunst-Veranstaltungen auf den Gebieten Literatur, Musik, Bildende Kunst, Film darunter auch dialogische Kunstprojekte und Kunstwochen zu Griechenland, Uruguay sowie Bosnien und Herzegowina.
Peter Völker ist Gründungsmitglied des Schillervereins Leipzig. Er ist ferner Mitglied und deutscher "Botschafter" im Weltlyrikerverband Liceo Poetico de Benidorm
Sein ganzes erwachsenes Leben war der Autor in der Friedens-
und Ökologiebewegung aktiv.
Für seinen deutsch-griechischen Lyrikzyklus "Agamemnon und
Kassandra in Lakonien" wurde er 2014 von der rumänischen
Kulturakademie Orient-Occident
im Rahmen eines Welt-Poesiefestivals
mit dem "Großen Preis der Poesie" ausgezeichnet.
Alle Informationen zur Lesung "Agamemnon und Kassandra in Lakonien" im Kellertheater Wien als PDF-Datei.
Gedichte von Peter Völker aus dem Buch „LebensStromSterne“, gelesen im Online-Lesedienst der Evangelischen Kirche „Ohrendweide“ von Helge Heynold
Am Elbufer - von Peter Völker - Ohrenweide - Podcast (podigee.io)
https://ohrenweide.podigee.io/1002-augen-und-ohrenweide-von-peter-volker
Nachtzug nach Zagreb - von Peter Völker - Ohrenweide - Podcast (podigee.io)
https://ohrenweide.podigee.io/1654-tagzug-nach-zagreb-von-peter-volker
https://ohrenweide.podigee.io/1663-spaziergang-durch-weinberge-von-peter-volker
https://ohrenweide.podigee.io/1676-wahre-poesie-von-peter-volker
Abendspaziergang - von Peter Völker - Ohrenweide - Podcast
Auf der Weininsel - von Peter Völker - Ohrenweide - Podcast
https://ohrenweide.podigee.io/1751-heute-nachmittag-von-peter-volker
Rückkehr nach Wien - von Peter Völker - Ohrenweide - Podcast
https://ohrenweide.podigee.io/1816-ausflug-mit-dir-von-peter-volker
Neu
„Auch Worte können Brücken bauen“
Bosnisch-serbisch-österreichisch-deutsche Poesie-Anthologie erschienen – zwei Gelnhäuser Autoren beteiligt
Einen die inneren und äußeren Grenzen überwindenden poetischen Brückenbau haben die serbische Schriftstellerin Svjetlana Pravdic und der deutsche Autor Peter Völker mit ihrer Gedichte-Anthologie „Brückenworte“ vollendet. An dem zweisprachig verfassten Buch haben sich zehn, vorwiegend junge Autorinnen und Autoren, aus Bosnien und Herzegowina, Serbien, Österreich sowie Deutschland beteiligt. In dem Werk ist auch ein Gedicht des ehemaligen Bürgermeisters von Gelnhausen, Daniel Glückner, enthalten. Das Buch ist dieser Tage im Engelsdorfer Ve-rlag, Leipzig, erschien. „Auch Wortekönnen Brücken bauen“, sagte Pravdic in Novi Sad. Für Völker ist der Gedichtband nach eigenen Worten, „ein ganz persönliches Dankeschön an die Freundinnen und Freunde, die ich bei meinen Lesungen und Reisen auf dem Balkan gewinnen konnte“. „Brückenworte“ enthält in einem Anhang auch ein Essay, „Die allmenschliche Sprache der Poesie“, des bekannten und 2022 verstorbenen Lyrikers und Übersetzers Stevan Tontic (Novi Sad), das seine Ehefrau Snezana den Herausgebern zur Verfügung gestellt hat. Für den 22. März 2026 um 16 Uhr ist eine Premiere-Lesung in Gelnhausen mit internationaler Beteiligung geplant.
In ihrem Vorwort schreibt Pravdic: „Brücken verbinden nicht nur zwei Ufer, sondern sie schaffen Geschichte, bieten einen Übergang und Kompromiss zwischen zwei verfeindeten Ländern, werden zu Orten der Begegnung. Indem sie die Flüsse überqueren, die benachbarte Länder trennen, markieren sie zugleich Grenzen und die Stunden, die Menschen ungeduldig und erschöpft damit verbringen, auf den Übergang in ihr eigenes oder ein fremdes Land zu warten. Aus dieser Perspektive reicht die Funktion der Brücken weit über das Bauwerk hinaus, sie sind Orte menschlicher Sehnsucht, Angst und Hoffnung“.
Die brasilianische Schriftstellerin Viviane de Santana, die in Berlin lebt, schreibt in einem Geleitwort: Es seien „Gedichte, die uns dazu bringen, Orte zu bereisen, unterwegs in der Fremde zu sein, oder die Welt zu betrachten, während wir an einem Cafétisch sitzen.“ Die Fantasie erhebe sich in den Gedichten über die Realität, die Grenzen, den Himmel und die Wälder. An der Anthologie haben sich beteiligt: Bosnien und Herzegowina – Dragana Dobras, Irina Jefic, Isidora Radmanovic, Srdan Curlic, Svjetlana Pravdic; Serbien – Konstantin Svilokos; Österreich – Hanna Oppelmayr, Julia Neuhauser, Deutschland – Daniel Glöckner, Peter Völker.
Die beiden Herausgeber und die Autoinnen und Autoren haben zwei Jahre an der
Verwirklichung gearbeitet. Dabei wurden sprachliche Grenzen bei der Realisierung des
Projekts in jeder Phase überwunden, bemerkt Völker. „Allein das ist schon jenseits der Inhalte
des Buches ein verbindender Wert für sich“. Das Buch erscheint unter dem Dach des
Weltlyrikerverbandes „Liceo Poetico de Benidorm“, dessen deutscher Botschafter Völker ist.
„Brückenworte - Gedichte von Autorinnen und Autoren aus Serbien, Bosnien und
Herzegowina, Österreich und Deutschland“, Engelsdorfer Verlag (2026), Leipzig,
Taschenbuch, ISBN 978-3-69095-108-1, zu beziehen über den Buchhandel oder direkt beim Verlag, www.engelsdorfer-verlage,de, E-Mail: info@engelsdorfer-verlag.de.Das Buch bei Amazon.
Ab 16. Februar auch als EBook erhältlich: Zum EBook
Brückenworte

Anime Koltoi

Am Rande der Leipziger Buchmesse 2023 wurde Peter Völker zu seiner Person und zu seinem literarischen Schaffen interviewt
Deutsch-serbischer Gedichtband „Über Kunst und Liebe“ von Peter Völker erschienen
Hommage an den verstorbenen Lyriker und Übersetzer Stevan Tontić

Einen deutsch-serbischen Gedichtband mit dem Titel „Über Kunst und Liebe“ hat der Gründauer Autor Peter Völker in diesen Tagen im Engelsdorfer Verlag, Leipzig veröffentlicht. „Dieses Buch ist ein Geschenk meines 2022 verstorbenen Freundes Stevan Tontić an mich“, heißt es auf der Umschlagrückseite. Tontić arbeitete bis kurz vor seinem Tod an der Übertragung der deutschen Gedichte in die serbische Sprache. Er hatte auch die Auswahl der nun veröffentlichen Gedichte aus Völkers Gesamtwerk vorgenommen, teilt der Verlag mit. „Zielsicher hat er die Gedichte von mir ausgewählt, die auf meinen Lebenspfaden entstanden und mich besonders bewegt haben“, schreibt Völker. Dieses Buch widme er vor allem den Lyrikerinnen und Lyrikern in Bosnien und Herzegowina. Zum ersten Todestag von Tontić am 12. Februar 2023 um 16 Uhr organisiert Völker in Kooperation mit dem Weltlyrikerverband “Liceo Poetico de Benidorm” und der Stadt Rödermark eine lyrisch-musikalische Gedenkfeier für den serbischen Dichter im Schillerhaus in Rödermark-Urberach.
„Die „Auswahl aus dem poetischen Gesamtwerk von Völker ist eine glänzende, den Lauf der Zeit abbildende Kompilation, sie zeigt die Reise des Dichters von seinen Anfängen in der Poesie bis heute”, schreibt die serbische Dichterin Dr. Vladja Bakić-Milić, in einem Vorwort. Das Buch wurde von Sabine Fahl lektoriert. Zwischentexte übersetzten Bisera Boskailo und Zlatomir Popović ins Serbische. Es enthält auch ein Gemälde “Nachtzug nach Zagreb” von Sabine Räbiger (Gründau) sowie eine gleichlautende Komposition von Markus (Mac) Haurin (Gelnhausen). Als Anhang ist das letzte Essay von Tontić “Die allmenschliche Sprache der Poesie” eingefügt. Dieses wurde von Cornelia Marks in die deutsche Sprache überxsetzt. Die erste Idee von Tontić zu diesem zweisprachigen Werk entstand anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Kultureinrichtung „Brankovo kolo“ im September 2021 in Novi Sad, zu dem Völker als Gastvortragender eingeladen war.
Der neue Gedichtband reiht sich ein in internationale Veröffentlichungen Völkers. Nach der Herausgabe seines ersten deutsch-griechischen Lyrikzyklus „Agamemnon und Kassandera in Lakonien“ im Jahre 2001 erschien das Werk im Jahr 2008 in serbischer Sprache in Banja Luka in Bosnien und Herzegowina. Es folgte die Veröffentlichung auch in rumänischer Sprache durch die rumänische internationale „Kulturakademie Orient-Occident“ 2014 und die Veröffentlichung ausgewählter Gedichte aus diesem Band in einer Anthologie in Englisch zu einem Weltpoesiefestival in Curtea des Arges (Rumänien) auf dem Völker für dieses Werk mit dem „Prix Exellence“ der Poesie“ ausgezeichnet wurde. Auszüge aus diesem Werk wurden auch in Oxford (Großbritannien) in die englische Sprache übertragen, Ausgewählte Gedichte erschienen in Poesie-Anthologien im Pilum-Literaturverlag (Österreich).
Stevan Tontić, geboren 1946 in Sanski Most (Bosnien), lebte als Schriftsteller und Übersetzer aus dem Deutschen in Sarajevo, wo er Philosophie studierte und danach als Verlagslektor arbeitete. Bis zu seinem Tod 2021 lebte er in Novi Sad, Serbien. Der Autor gehört zu den wichtigsten serbischen Dichtern der Gegenwart. Er hat dreizehn Lyrikbände, einen Roman und ein Reiseprosa-Buch veröffentlicht. Mehrere Jahre (1993 – 2001) hat er im deutschen Exil verbracht. Seine Lyrik (insbesondere Handschrift aus Sarajevo) wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt, er erhielt mehrere Literaturpreise, so in Deutschland den „Horst-Bienek-Förderpreis“ der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, den Preis „Literatur im Exil“ der Stadt Heidelberg und den „Reiner-Kunze-Preis“.
Sein neustes Buch in deutscher Sprache Der tägliche Weltuntergang (ausgewählte Gedichte) ist beim Drava Verlag in Klagenfurt 2015 erschienen. Völker würdigt ihn in dem neuen Buch in einem Gedicht:
Er formte Worte
Und sie gewannen
Oberhand gegen die Gewalt. (PV)
Stričići, Oktober 2010
Erwin Matl, Koautor des gemeinsamen Buches „LebensLichtSpuren“, Engelsdorfer Verlag, 2019, bemerkt in dem neuen Gedichtband: „In der Poesie eine Sprache zu erleben, die alle Grenzen, Vorurteile und Konventionen zwischen Menschen überwindet war ein Grundprinzip von Stevan Tontić. Wie sehr fehlen uns auf unserem Planeten Menschen, die Sehnsucht nach dieser einen gemeinsamen Muttersprache haben“.
Über Kunst und Liebe, Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2022, Hardcover, 216 Seiten,
ISBN 978-3-96940-429-4, 19,80 Euro. Das Werk ist auch als E-Book erhältlich.

Die Autor*innen von LebensLichtSpuren (von links): Peter Völker, Nahid Ensafpour, Viviane de Santana, Erwin Matl.
Neues Buch „LebensLichtSpuren“ voller Geheimnisse und prallem realen Leben

Mit dem im Engelsdorfer Verlag, Leipzig, in diesen Tagen erschienen Buch LebensLichtSpuren der fiktiven Schriftstellerin Nanaja Meropis ist ein einzigartiges internationales Literaturprojekt realisiert worden. Die Leserinnen und Leser werden in knapp 200 bewegenden Lebensszenen über kulturelle Grenzen hinweg durch die Entwicklung von Persönlichkeiten aus mehreren Kontinenten von der Kindheit bis zum Jetzt geführt. In seinem Geleitwort schreibt der international renommierte Psychologe Prof. Dr. Viktor Sarris: „Mit dem experimentellen Charakter dieser literarischen Kompositionen wird echtes Neuland auch in psychologischer Hinsicht betreten. Ja, es wird das Wagnis auf sich genommen, die herkömmlichen Schranken („Grenzen“) von poetischen Gewohnheiten und Ambitionen zu sprengen zugunsten des harmonischen Zusammenwirkens von verschiedenen Repräsentanten aus ganz unterschiedlichen Kulturkreisen“. Zum weiterer Text und Bestellung hier Klicken
Online-Lesungen zu LebensLichtSpuren
www.evangelsiche.de (Staffel 2)
oder direkt zu den einzelnen Lesungen:
https://www.evangelisch.de/audios/186489/29-05-2021/ohrenweide-farben-der-illusion-nanaja-meropis
https://www.evangelisch.de/audios/186151/18-05-2021/ohrenweide-ende-und-neubeginn-nanaja-meropis
https://www.evangelisch.de/audios/185500/06-05-2021/ohrenweide-mit-einem-riesen-spielen-nanaja-meropis
https://www.evangelisch.de/audios/184394/08-04-2021/ohrenweide-liebeserkenntnis-von-nanaja-meropis
https://www.evangelisch.de/audios/184525/16-04-2021/ohrenweide-mit-einem-vogel-im-bauch-nanaja-meropis
https://www.evangelisch.de/audios/185008/26-04-2021/ohrenweide-buecher-nanaja-meropis
Anthologie zur griechischen Antike erschienen

Unter dem Titel „Entführung in die Antike – Neue Geschichten um griechische Mythen“ ist in diesen Tagen in Berlin eine Anthologie erschienen.
Das Werk, an dem 63 Autorinnen und Autoren, darunter der Gründauer Autor Peter Völker, beteiligt sind, wurde von dem Berliner Schriftsteller Steffen Marciniak heraus gegeben. Es umfasst 448 Seiten und wurde von PalmArtPress, Berlin, verlegt.
Die Autorinnen und Autoren, unter ihnen der bekannte Dramatiker Rolf Hochhuth, setzen sich darin in unterschiedlichen literarischen Stilformen mit zahlreichen Themen der griechischen Mythologie auseinander.
Das Buch wird ergänzt durch ein Glossar der darin vorkommenden Gestalten und Begriffe. In dieser Form stellt es nach Völker eine „einzigartig vielfältige Auseinandersetzung zeitgenössischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller mit Aspekten der griechischen Mythologie dar und baut damit eine künstlerische Brücke zwischen der Antike und der Moderne“.
Das Buch ist im Buchhandel erhältlich: ISBN 978-3-96258-039-1.
Ein Interview von Radio Kreta mit Peter Völker

Welt-Schriftstellerverband Liceo Poetico de Benidorm hat Geburtstag!
Weitere Informationen hier.
Welt-Poesiefestival vom Sept. 2016
"Der Autor organisierte im September 2016 in Kooperation mit der Stadt Rödermark ein Welt-Poesiefestival mit 14 Lyrikerinnen und Lyrikern aus allen Kontinenten. Die Veranstaltung fand große öffentliche Aufmerksamkeit weit über die Grenzen der Stadt hinaus. Peter Völker und Roland Kern, der Bürgermeister von Rödermark, gaben eine Anthologie mit den Gedichten der internationalen Gäste und deutschen Autorinnen und Autoren heraus. In dem Werk wurden auch die Gemälde abgedruckt, die zu je einem Gedicht von Künstlerinnen und Künstlern von den Kunstvereinen in Meerholz und Rödermark angefertigt wurden; außerdem zwei wissenschaftliche Referate. Der Vortrag "Verstehen an der Grenze - kulturwissenschaftliche Betrachtungen über Grenzen und das Fremde in der eigenen Kultur" von Dr. Elke Wehrs von der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt, bildete einen der Höhepunkte des Welt-Poesiefestivals."
Nieswand Lyrik Festival
Download mit rechter Maustaste
Mp3 von hr 4 zum Nieswand Lyrik Festival
Zwei Gedichte des Autors, "Jannowitzbrücke" und "Freiheit" wurden von dem Leipziger Sänger, Gitarrist und Liedermacher Ivo Spacek vertont.
Jannowitzbrücke - Peter Völker

Foto: Mike Dittmann
Nach 12 Uhr nachts,
vor der neuen Stunde.
Nach 12 Uhr nachts,
vor dem neuen Morgen.
Nach 12 Uhr nachts,
vor dem neuen Tag.
Nach 12 Uhr nachts,
vor der neuen Zukunft.
Berlin, August 2011
Jannovitzbrücke als MP3-Datei (2,8 MB)

Foto: Ivo Spacek
Freiheit
Du kannst sie
nicht erschauen,
du kannst sie
nicht erbauen.
Du kannst sie
nicht erriechen,
du kannst sie
nicht erkriechen.
Du kannst sie
nicht erschmecken,
du kannst sie
nicht erwecken.
Du kannst sie
nicht erzwingen,
du kannst sie
nicht ersingen.
Sie muss
in dir erklingen.
Leipzig (Nikolaikirche), August 2015
Freiheit als MP3-Datei (1,7 MB)
Ivo Spacek (Gesang und Gitarre)
Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig Gesang. Ivo Spacek ist Mitglied des Opernchores Leipzig, Mitglied der Formationen „Beauty Brigade“ und „Wild Flowers“ sowie Inhaber des „Spi“-Tonstudios.
















